Person

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Denise Elisa Niggemeier
34 Jahre, verheiratet, eine Tochter
Beruf: Sachbearbeiterin für Büro-Management
Ausbildung: IT-Systemkauffrau

Media:
Twitter: Belnise
E-Mail: d.niggemeier@ulm.de

Mitgliedschaften:
Mitglied BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE seit 2016
Mitglied Piratenpartei Deutschland 2011-2016

Kurzer Lebenslauf:
Fachabitur, Abschluss als staatl. geprüfte Informationstechnische Assistentin, Lippe Berufskolleg Lippstadt
Studium der Informatik (6 Semester), Universität Paderborn
Ausbildung, Abschluss als IT-Systemkauffrau.
Derzeitige Tätigkeit als Sachbearbeiterin für Büromanagement

Politischer Werdegang:
Mein schon lange vorhandenes politisches Interesse ist mit der Landtagswahl 2011 in meine erste Parteimitgliedschaft gemündet. Juli 2011 engagierte ich mich in der PIRATENPARTEI. Ich war an der Gründung des Kreisverbandes Ulm/Alb-Donau-Kreis beteiligt und war vom Februar 2013 bis März 2015 Stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes. Zur Bundestagswahl 2013 war ich Assistentin der Direktkandidatinnen und habe als Wahlkampfmanagerin unsere Infostände koordiniert, die Plakatierung in Ulm und im Alb-Donau-Kreis organisiert sowie Wahlkampfmaterial beschafft und verwaltet.
März 2016 wechselte ich zum Kreisverband Ulm BÜNDNIS 90/DIE GRÜNE.

Ziele / Position / Dafür stehe ich ein:
Ulm ist als Studentenstadt eine junge Stadt mit großem innovativen und kreativen Potential, dementsprechend junges Denken muss auch im Stadtrat Einzug halten.
Ich stehe dafür, neue junge Ansätze zu verfolgen und ausgetretene Pfade zu verlassen. So möchte ich eine neue kommunalpolitische Kultur etablieren, in welcher der Stadtrat die Schnittstelle zwischen Bürger und Rathaus bildet. Der Stadtrat als eine vom Bürger gewählte Institution, muss nicht nur für die Belange der Öffentlichkeit eintreten, sondern die Bürger auch aktiv anhören und sich für deren Beteiligung einsetzen. Dabei will ich den Bürgern immer eine offene Anlaufstelle bieten und durch diesen aufgeschlossenen und ehrlichen Umgang helfen, Grenzen und Berührungsängste abzubauen.
Man kann und wird es nie allen Interessengruppen Recht machen können – Entscheidungen müssen aber verständlich dargelegt und begründet werden. Die Einwände der Bürger müssen gehört werden und bei Ablehnung auch möglichst zweifelsfrei erklärbar sein.

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